KURO TO SHIRO
 



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Über

Kuro to Shiro - Schwarz zu Weiß

 Ich habe vor längerem mit dieser Story begonnen, und möchte sie festhalten, wo ich sie immer aufrufen kann. Es ist mehr für mich als für andere, jedoch sind Kritik und Bemerkungen gern gesehn.

 

Alter: 21
 

Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
v Flowers Vocaloid Voicebank

Ich glaube...:
an Einhoerner

Ich liebe...:
mich selbst :'P Himbeeren

Man erkennt mich an...:
meinem Style, der anders ist und meiner offenen ehrlichen Art

Ich grüße...:
alle, die das lesen



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Blog

Naniru's Sorrow - 1

Von außen könnte man meinen, ich hätte ein perfektes Leben. Meine Familie war reich, wir hatten viele Untergebene, ich hatte alles Spielzeug, was man sich wünschen konnte. Jedoch gab es etwas, was mir fehlte, wonach ich mich sehnte. Das konnte man mit keinem Geld der Welt kaufen, und das waren richtige Freunde. Schon klar, ich hatte sogenannte "Freunde". Das waren die Kinder der anderen Reichen. Doch sie waren mir egal. Mit solchen Schnöseln wollte ich nichts zu tun haben.

 Eines Tages kam Vater wieder mit einem kleinen Mädchen. Sie schien in meinem Alter zu sein. Er nannte sie meine neue "Spielkameradin". Ich ließ sie in mein Zimmer bringen, wo ich ihr einige Fragen stellte. "Wie heißt du? Woher kommst du? Wie alt bist du? Was machst du hier?" Sie zitterte am ganzen Leib, also gab ich auf, und rief nach einer Maid. "R-Rahel.." Das war die einzige Information, die ich von ihr erhielt. Die Maid kam, und ich ließ sie Rahel in ihr eigenes Zimmer geleiten.

 

 Es war wieder "Spieltag". Das hieß, alle reichen Schnöselkinder trafen sich, um zu prahlen. Genau das war ihr "Spiel". Ich nahm Rahel mit, welche sich an meinen Arm klammerte. Die Maiden hatten sie wie ein Püppchen eingekleidet, sie sah richtig süß aus. Umrundet von den anderen wurde Rahel angestarrt. "Wir wollen auch so einen Hausmenschen. Ist die Pflege schwer?" kommentierten sie. Ich war einfach nur gelangweilt und angeekelt von ihnen, und ignorierte sie. Das ganze tat ich nur für Mutter, damit sie und ihre Freunde einen Kaffeeklatsch abhalten konnten. Also nahm ich Rahel an der Hand und wir gingen schaukeln.

 

 Nachts wachte ich auf. Ich war durstig, jedoch schliefen die Bediensteten bereits, weshalb ich selbst mich auf dem Weg in die Küche machte. Gerade schritt ich an Rahels Zimmer vorbei, als ich seltsame Geräusche vernahm. Erst überlegte ich, ob ich eintreten soll. Doch dann öffnete sich die Tür, und Vater trat heraus. Mich ansehend zischte er "Kein Wort, zu niemanden!" "Ja, Vater". Er schritt an mir vorbei und ich schlüpfte ins Zimmer.

 

 -to be Continued

11.7.15 20:30


Kapitel 1: Der Beginn der Reise

Mishiro's P.O.V.:

 Als ich wieder zu mir kam, summte es immernoch in meinen Ohren. Wo war ich bloß? Um mich herum herrschte vollkommene Dunkelheit. Vorsichtig tastete ich um mich herum, um auf kalte, dünne Stäbe zu tasten. 'Metall.. Ich bin in einem Käfig!'. Meine Intuition verriet mir, dass demnächst Vollmond sein würde. 'Ich muss hier schnellstens raus..' dachte ich mir. Gerade als ich dabei war, mich am Schloß schaffen zu machem, hörte ich das leise Stöhnen im Nachbarkäfig: "Wo bin ich hier..?"

23.4.15 19:30


Hengeyokai

Ein Hengeyokai gehört zu der Familie der Yokai [japanisch für Dämonen]. Sie sind Gestaltenwandler. Bekannte Hengeyokais sind zum Beispiel Oni's, Kitsune's [Füchse], oder die Yukihana. Hengeyokai können jedoch auch die Form von Gegenständen besitzen, am häufigsten sind jedoch Tiere.
22.4.15 20:47


Ooka Mishiro

Name: Ooka Mishiro [Ookami (Wolf und Shiro (Weiß]

Alter: ?

Rasse: Hengeyokai in Form eines Wolfes

Klasse: Kreuzritter

Waffen: Kreuzschwert und -Schild, Heilmagie

Fluch: Wut des Ookamis

Vergangenheit: Mishiro ist eine letzte ihrer Art. Als Kind fand sie das Geheimnis ihres Clanes raus, wodurch sie alle tötete. Seitdem ist sie dazu verbannt, bei Vollmond sich in eine schreckliche Kreatur zu verwandeln ohne jeglichen Verstand. Sie zieht einen Bannkreis um sich herum, sodass sie nicht fort kann, um sich und andere zu schützen. Seit diesem Vorfall wandert sie umher, und verschloß sich vor allem.

22.4.15 20:43


Prolog

Mishiros P.O.V.:

 Ich lief durch die Straßen des Marktes, schaute mal hier, schaute mal da. Die Sonne beschien meine glänzende Rüstung, und wärmte meinen Körper. Eine seltsame Präsenz hinter mir machte mich aufmerksamer, ich beschleunigte mein Tempo und meine Schritte, bog hier und da ein, bis ich in einer Sackgasse landete. "Mist.." zischte ich. Hinter mir standen mehrere Kerle, die mich wohl bereits seit längerem verfolgt hatten. Ich beschwörte mein Schwert und mein Schild, jederzeit bereit, anzugreifen. Doch dann zückte einer meiner Verfolger einen Kreischer, was in meinen empfindlichen Ohren schmerzte. Dadurch bemerkte ich den kommenden Angriff nicht, und als man mir eines mit einem Knüppel überzog, wurde mir Schwarz vor Augen.

22.4.15 20:29





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