KURO TO SHIRO
 



KURO TO SHIRO
  Startseite
    Kuro to Shiro [Story]
    Kuro to Shiro [Bonus Story]
    Kuro to Shiro [Charaktere]
    Informationen
    Sonstige Stories
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 




http://myblog.de/kurotoshiro

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Naniru's Sorrow - 1

Von außen könnte man meinen, ich hätte ein perfektes Leben. Meine Familie war reich, wir hatten viele Untergebene, ich hatte alles Spielzeug, was man sich wünschen konnte. Jedoch gab es etwas, was mir fehlte, wonach ich mich sehnte. Das konnte man mit keinem Geld der Welt kaufen, und das waren richtige Freunde. Schon klar, ich hatte sogenannte "Freunde". Das waren die Kinder der anderen Reichen. Doch sie waren mir egal. Mit solchen Schnöseln wollte ich nichts zu tun haben.

 Eines Tages kam Vater wieder mit einem kleinen Mädchen. Sie schien in meinem Alter zu sein. Er nannte sie meine neue "Spielkameradin". Ich ließ sie in mein Zimmer bringen, wo ich ihr einige Fragen stellte. "Wie heißt du? Woher kommst du? Wie alt bist du? Was machst du hier?" Sie zitterte am ganzen Leib, also gab ich auf, und rief nach einer Maid. "R-Rahel.." Das war die einzige Information, die ich von ihr erhielt. Die Maid kam, und ich ließ sie Rahel in ihr eigenes Zimmer geleiten.

 

 Es war wieder "Spieltag". Das hieß, alle reichen Schnöselkinder trafen sich, um zu prahlen. Genau das war ihr "Spiel". Ich nahm Rahel mit, welche sich an meinen Arm klammerte. Die Maiden hatten sie wie ein Püppchen eingekleidet, sie sah richtig süß aus. Umrundet von den anderen wurde Rahel angestarrt. "Wir wollen auch so einen Hausmenschen. Ist die Pflege schwer?" kommentierten sie. Ich war einfach nur gelangweilt und angeekelt von ihnen, und ignorierte sie. Das ganze tat ich nur für Mutter, damit sie und ihre Freunde einen Kaffeeklatsch abhalten konnten. Also nahm ich Rahel an der Hand und wir gingen schaukeln.

 

 Nachts wachte ich auf. Ich war durstig, jedoch schliefen die Bediensteten bereits, weshalb ich selbst mich auf dem Weg in die Küche machte. Gerade schritt ich an Rahels Zimmer vorbei, als ich seltsame Geräusche vernahm. Erst überlegte ich, ob ich eintreten soll. Doch dann öffnete sich die Tür, und Vater trat heraus. Mich ansehend zischte er "Kein Wort, zu niemanden!" "Ja, Vater". Er schritt an mir vorbei und ich schlüpfte ins Zimmer.

 

 -to be Continued

11.7.15 20:30
 
Letzte Einträge: Prolog, Hengeyokai, Kapitel 1: Der Beginn der Reise


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung